Montag, 14. September 2015

Eier,Ouzo und Pigmente-noch mehr Ikonen


Um meine Technik bei der Ikonenmalerei zu verfeinern,besuchte ich einen Ikonenmalkurs im Kloster Plankstetten.Die Dozentin Elisabeth Rieder verstand es, mich mit Elan und profunden Kenntnissen zu begeistern.


So entstanden-Schicht für Schicht- dieses Jahr z.B.


Hesychia, die Stille in Gott
Erzengel Gabriel
Theodor
St. Nikolaus

Mir macht es Freude,zu vergolden,Farben zu mischen,mich von den traditionellen Motiven anregen zu lassen- und sie im Malen zu verändern.Vielleicht werden neue Motive dazu kommen...
Besonders gerne beschäftige ich mich gerade mit Darstellungen der "Gottesmutter".

Sommer im Atelier
 Das korrespondiert mit den Motiven aus der Serie "Devotionalien aus dem Gourmettempel"
Maria 7 Herzen

Medjugorje
koptische Madonna
Gottesmutter des Erbarmens

kleine Gottesmutter
Noch weiss ich nicht,wohin meine "Reise" genau führt.Gerne würde ich z.B. eine raumbezogene Installation meiner verschiedenen Werkgruppen in einem (sakralen?) Raum gestalten.

Ich zeige auch Arbeiten auf www.porterpin.de

Donnerstag, 3. September 2015

Ich hab noch einen Koffer in Budapest

Im Gewächshaus/in the green house
Hochzeitstuch/marriages

Im Rahmen bleiben?Remain in the frame?

i nonni di Alessandro
Mit meiner "Familie" (Textilarbeiten aus der Serie Ahnungengalerie) im Koffer bin ich nach Budapest gefahren.Die Ausstellung

Csalàdi kötelèkek/Familiy Ties/Familienbande

ist aufgebaut.Ab jetzt bis zum 31.10.2015 kann man sie in der Sprachschule Ulysses,
H-1111 Budapest,Bertalan Lajos u.17,nach Voranmeldung ,+36 70 210 99 78, besichtigen.
Die Ausstellung wurde bis zum 11.12.2015 verlängert!Am Freitag,11.Dezember findet ab 17h eine Finissage statt.


Exibition: Family Ties

Textile works from Susanne Kathi Trapp from the series "Ancestors Gallery"

August,30th-December,11th
Finissage Friday,Dec.11th,5 p.m.
Ulysses Hungarian Language School
H-1111 Budapest
Bertalan Lajos u. 17
Tel.:+36 70 210 99 78 Visit by appointment

...only the past keeps changing...(Jewish proverb)

Die Ahnungengalerie in den Klassenzimmern

The Ancestors Gallery in the class rooms

1950 violinist on the Danub/Geigerin auf der Donau

After my mother died I found two photo albums.There you see people looking serious and proud into the camera,joyful family celebrations.Rigid,frozen "important moments" in their individual lives, but also shots by chance.
These people,I guess,are relatives of mine.They are somehow strangers and somehow familiar at the same time.I don`t know much about them.I became curious about my own roots and the life within three generations.

1963 Tarragona

1935 Kinderfasching,childrens carnival

Schutz/protection

1904 Schneekind/snowchild
 So I started to make my own "Ahnungengalerie"(Ancestors Gallery).I use old fabrik,recycling materials,things left over.How did they live?Who were they?What plans,dreams,ideas and emotions did they have when the photos were taken?There are many answers possible.

Die Schulleiterin Agnes Szunyogh in ihrem Büro/the school leader in her office

1940 Tirol

 
I try to give space to memories and the course of history.All the people on the show get respect from me.I feel like to look at them,to touch them and put the works on the walls.
The pictures refer to the time between 1890-1980cca.They tell about times which affect our present too.
(deutsch :siehe post:Aus dem Nähkästchen geplaudert.)
siehe auch/see also:www.haikusucht.de,www.galliani.eu,www.porterpin.de

Mittwoch, 1. Juli 2015

Zu Gast in der Kolonie Wedding............




Elena Ilina hat mir freundlicherweise ihr Atelier in der Soldiner Straße 92 in Berlin für ein Ausstellungswochenende zur Verfügung gestellt.





Der kleine,helle Laden mit dem Schaufenster zur Straße eignet
sich gut, um die Textilarbeiten meiner "Ahnungengalerie"zu präsentieren.


Elena im Gespräch





Für das Schaufenster habe ich ein Mobile , das "Hochzeitstuch", genäht.Mehrere Lagen Schleierstoffe,bedruckt mit Paaren aus dem Familienalbum, flattern unter einem Kranz bei jedem Luftzug.

Hochzeitstuch

Hochzeitstuch,Detail



Auf der einen Wand hängte ich die frühsten Bilder (1893) bis zu den Bildern aus dem 1.Weltkrieg.


1914 Leonhard W./1918 Gertrud W.


                        Hat sich das Leben durch den Krieg verändert? Die Fotos legen das nahe.
1916 Gott mit uns!


An der anderen Wand hängen Arbeiten,die sich auf verschiedene  spätere Ereignisse in der Familie beziehen.
 Familiengeschichten 1926-1950
polnische Rosen
1916 Auguste und Poldi


Meine Großeltern,die seit den 1920 ern am Hermannplatz lebten,bis sie 1944 ausgebombt wurden.Geschichte(n).
Heute ist es für mich schön,ihre Bilder in Berlin zu zeigen.







Es gab viel Austausch und interessante Gespräche,mit der Familie und mit den Besuchern.Für mich eine sehr gelungene Unternehmung!

www.koloniewedding.de
www.galliani.eu
www.haikusucht.de
www.porterpin.de



Dienstag, 3. März 2015

alle Umwege führen nach Neubiberg-Impressionen von der Vernissage

..............am Donnerstagabend war es dann so weit.

Die Ausstellung 3 Umwege ist eröffnet! Frau Till-Galliani,die Galeristin, begrüßte die zahlreichen Gäste sehr herzlich-und gab gleich bekannt,dass die Ausstellung bis 25.4.verlängert ist.




das Duo "Ohrwurm"

 Caroline Weiss begrüßte die Gäste mit musikalischem Schwung und wunderbarer Stimme.

Fürs leibliche Wohl war gesorgt.(Das Schnittchenstreichen am Nachmittag hatte sich gelohnt.)

Anne Völlgers virtuose Malerei traf auf interessiertes Publikum,-ebenso





                              -wie Caroline Weiss`märchenhaft bissige Bilder und Objekte.
-
Ahnungengalerie


Begegnung mit Puppe
Papa Francesco

Maria 7 Herzen

und das passte wieder zu meiner Ahnungengalerie,den Devotionalien aus dem Gourmet-Tempel,und den Glasbildern.
                                      Danke an Theo für die geduldige Hilfe beim Aufbau!

  Ich stelle Arbeiten auf die website  www.porterpin.de